… Dann wenden wir eben das Auto und stellen uns doch auf den Parkplatz unterhalb der Schleuse. Denn unterhalb der Schleuse begann unsere Tour.
Oh wie aufregend! Es ging los (-:
Sicher wendete mein Freund und wir stellen das Auto ab. Rucksack auf, Schuhe fest verschnüren, — mit einem Grinsen auf dem Gesicht, näheren wir uns der Schleuse. Treppe hoch und Stop — Ich schauderte als ich die ersten Schritten auf der Schleusen-Treppe tat. Denn der Boden bestand aus Lochmetall, LOCHMETALL, also durchsichtig… Nix für mich!
Nach einigem guten Zureden, habe ich es doch geschafft und bin gemeinsam mit meinem Freund auf der anderen Seite angekommen. Etwas stolz war ich schon!
Zunächst ging es am Main entlang. (s. a. Teil 1)
Wald links, Wasser rechts. Nach ca. 200 Meter teilte uns das GPS mit, hier links, in den Wald. Noch 13 Meter.
Noch 13 Meter, fein!
Über eine kleine Sandbucht, das Wetter war herrlich, gelangten wir in den Wald. Noch 4 Meter, die Ansage.
Und wir suchten, stocherten, stöberten und erst einmal nix. In der Cache Beschreibung stand: 1,80m Augenhöhe. Also suchte ich in „Augenhöhe“.
Aber ich fand nichts )-:
Mein Freund, weiter weg, war erfolgreicher. Es rief: Maaartina! Da wusste ich, er hat den Cache. Die Freude war wie immer grenzenlos!
Eingepackt in einer total durchnässten Filmdose steckte er in einem kleinen Baumloch. Nette Idee, schlechte Umsetzung. Logbuch nass, Stift nass, Dose durchlöchert…
Auf einem keinen Zettelchen, habe ich uns trotzdem vermerkt. Sicherlich gehört auch dieser bereits der Vergangenheit an (-;
Erst Cachen — dann Shoppen Wertheim GeoCaching Tour (1)
Erst Cachen — dann Shoppen Wertheim GeoCaching Tour (3)




1 Kommentar
September 25, 2008 um 20:48
Toller Freund.
Da in unserem Team außer meiner Ehefrau noch zwei Frauen mitcachen, würde ich es niemals wagen solch eine Aktion zu beginnen
Allerdings würden wir die Caches vermutlich in Rekordzeit finden da die Frauen ja noch Zeit zum shoppen brauchen.