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TB Herr Igel —, schon oder noch im Winterschlaf?

Ist Herr Igel wirklich schon oder noch im Winterschlaf? Das habe ich mich eben gefragt, als ich nach dem werten Befinden meines kleinen Waldbewohners sah.

Und Tatsache, es scheint, als zöge er sich zurück….

Aber der Reihe nach.

Kaum platziert, begab sich Herr Igel noch am gleichen Tage auf Reise. Unglaublich!

Sein Weg führte ihn auf einen kleinen Berg, genauer gesagt in ein
modernes Wohngebiet.

Eben Mitten drin, — so der Cache-Name der Behausung.

Auch dort verweilte Er nur kurz. Zuvor aber, wurde er liebevoll platziert.

Travel Bug - Herr Igel - Staion1

Travel Bug - Herr Igel - Staion1

Hier der O-Ton des netten GeoCachers Teams:

[…] Haben Herrn Igel heute wieder im Grünen ausgesetzt. Dort hält er jetzt im Laub seinen Winterschlaf weiter, bis er wieder auf Reisen geht. Frau Hase hätte es hier auch gefallen. Spuren deuteten darauf hin, dass es hier viele Artgenossen zu geben scheint […]

Lieben Dank dafür!


Wieder ging es los—. Diesmal in das verschneite unbesetzte Gallien.

„Oh Herr Igel ist in Frankreich, — so mein erster Gedanke“.

Doch nein!

Er verweilt nun unlängst 30 Km seiner Startposition im schönen Hessischen Taunus. Eigentlich der ideale Ort, an dem es sich ein kleiner Igel, so richtig gemütlich machen kann. 🙂

Travel Bug - Herr Igel - Staion2

Travel Bug - Herr Igel - Staion2

Travel Bug - Herr Igel - Staion2

Travel Bug - Herr Igel - Staion2

Auch hier der O-Ton der lieben GeoCacherin

[…] Habe Hr. Igel im tiefen Schnee im Taunus ausgesetzt. Ich nehme an, er ist in seinem neuen Heim sofort in Winterschlaf gefallen […]

Abermals lieben Dank!


Nun schläft er schon seit 14 Tagen und vergisst dabei seinen Auftrag. Ob ihm das zum Verhängnis wird wissen wir erst, wenn Frau Hase ihre Reise antritt…

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Herr Igel macht den Anfang

Vergangenes Wochenende war es nun soweit. Herr Igel, mein zweiter
Travel Bug ist platziert (-:

Wie bereits angedacht, reist der kleine von Cache zu Cache. Immer eine Nasenlänge vor Frau Hase. Damit dies auch klappt, hat sich mein Freund eine Idee einfallen lassen, wie wir die Cacherwelt einigermaßen dazu bringen können, Frau Hase folgen zu lassen. Dazu aber mehr, wenn die Häsin abreist…

Bevor der stachelige Parkbewohner in die Freiheit entlassen werden konnte, musste er zunächst sein Märkchen (Travel Bug ID) erhalten.

Befestigung der Travel Bug Marke

Befestigung der Travel Bug Marke

Er wurde eingespannt und mit dem Bohrer bearbeitet. Dabei wurde er nicht nur mit staunend Kinderaugen beäugt, auch der Großvater und die liebe Martina passten auf, das der Chirurgische Eingriff auch gelang.

Herr Igel - Travel Bug

Herr Igel - Travel Bug

Mit der Marke um den Bauch legten wir ihn in eine gut gefüllten Cachedose. Nun bin ich gespannt, wann er sein nächstes Ziel* erreicht…

Herr Igels neue Freundin (Travel Bug)

Herr Igels neue Freundin (Travel Bug)

Cachedose - Herr Igel (Travel Bug)

Cachedose - Herr Igel (Travel Bug)

… Denn dann erst reist Frau Hase vom gleichen Startpunkt aus, hoffentlich ihm hinterher!

* Soviel sei verraten, er ist schon unterwegs

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Ach Henry ― Asien habe ich mir anders vorgestellt!

Man mag es kaum glauben, der arme, arme Henry ist nach wie vor in Deutschland.

Henry - Travel Bug

Henry - Travel Bug

― Ach was sage ich, er hat es von Wölfersheim bis ins ca. 30 Km entfernte Nirgendwo geschafft. Genauer gesagt in die Nähe von Heilborn.

Henrys Station 2

Henrys Station 2

Was habe ich mir das so schön ausgemalt, mit meinem ersten Travel Bug.
Er ― kaum angekommen in Hongkong, am Strand liegend, die Welt, an meiner Stelle genießend die Seele baumeln zu lassen.

Und dann bewegt er sich in 10 Km Schritte. Unfassbar und auch ärgerlich!
Habe ich mir extra die Mühe gemacht, ihm einen klaren Auftrag, sowohl in Deutsch, als auch in Englisch zu verfassen. Und da stand nicht:“ nimm mich mit nach Wölfersheim oder nach…wie heiß das doch gleich? Nach Heilborn. Sondern bitte nach Asien“.

Ich bin deswegen genervt, weil in den Richtlinien (geocaching.com).

― Ja, die gibt es, vermerkt ist, das, wenn vorhanden, das Reiseziel eingehalten werden sollte. Das macht doch sonst keinen Spaß.

Mein Freund sagt: Geduld!

Geduld…, ― hatten wir Ihn doch extra in eine Cachebox gelegt, die nahe am Frankfurter Flughafen liegt.

Dort warten viele Stofftiere & Co auf die Reise ins Flugzeug. Nur mein Henry, der wartet bis ein GeoCacher zu nächst einige Rätsel löst (Multi Cache) und dann noch netterweise nach Asien fliegt. Oder wenigstens in ein Flieger steigt.


Hier einmal ein Ausschnitt der zu lösenden Multi Cache-Aufgaben. Die hier ermittelten Koordinaten führen  dann nach einigen Stationen, zum Cachefundort, in dem Henry abgelegt wurde:

An der Basisstation werden die aktuellen Neuigkeiten über die Pfeifen verbreitet.

A = Wie viele Pfeifen zählst Du? ______

Nächste Station bei

N50 39. 700 + ( A * 10 ) = ___
E08 18. ( 24 * A ) = _____

Und so weiter und so fort. Nach 6 Stationen erhält man die finalen Koordinaten, um die Box  öffnen zu können.


Hmm, nun bin ich am überlegen, wann ich Ihn wieder einsammele um ihn erneut ins Airport Hotel zu legen, sonst landet mir der liebe noch in einem anderen Bundesland ..

Was meint Ihr, soll ich mich noch in Geduld üben?
(Schließlich ist er auch erst ca. 4 Wochen unterwegs. )

Mit Frau Hase und Herrn Igel läuft es hoffentlich besser (-;

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Mein bunter Cache Mix

Zum Jahres Wechsel und kurz vor Weihnachten, möchte ich mich bei meinen treuen und auch neu gewonnen Lesern, für das Interesse und die vielen Kommentare auf meinem Blog bedanken.

Als Ausklang präsentiere ich Euch heute noch einmal eine bunte Mischung meiner GeoCaching Erlebnisse 2008.

Im neuen Jahr geht es dann weiter, mit Neuigkeiten von: „Henry, Nano Cache, Lifestyle Geschenke & Co“

In diesem Sinne ― , ein schönes Fest und einen Guten Rutsch ins
Neue Jahr!

Die Martina


Eine echte Herausforderung

500 Meter südwestlich

20-x-25-cm (1)

20-x-25-cm (2)

Ich liebe Dich

Die Wühlmaus die bist Du

Einmal Taunus, Schreibtisch, Kuwait

Teddy Bären — Reise Cache News

Das Krankenhaus in meiner Stadt!

Gestatten ― Henry

Frankfurter Cache Tour – Impressionen

Multi Cache — Fly away

Frankfurter Air Base Cache ― Oder Wo ist mein Handy?

Erst Cachen — dann Shoppen Wertheim GeoCaching Tour (1)

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Hier kommt die Maus!

Das zweite Frühstück am Sonntag schmeckte mir besonders gut, denn die Sendung mit der Maus lief und ich war glücklich.

Früher, habe ich die Sachgeschichten immer sehr gerne gesehen. Der Leidenschaft fröne ich heute noch. Der Beitrag der gerade lief, zeigte das Maus Flugzeug, das vor 10 Jahren in allen einzelnen Arbeitsschritten, klar und deutlich den Kindern präsentiert wurde.

― Auch ich habe diese Sendung damals verfolgt (-: Und just am Sonntag berichtete Armin, über die Wartung des Maus Flugzeuges. 10 Jahre waren vorbei und die Maus war dabei.
So weit so gut.

Nach Sendungschluss, zog ich mich an und wir brachen zu einem neuen GeoCache Abenteuer auf (-:

Wieder ging es zum Frankfurter Flughafen, wieder in die Nähe der Startbahn West. ― Mächtig viel los in der Gegend, nicht nur jede Menge Leute, sondern auch einige Caches.

Das GPS, war bereit, wir auch!
Rein ins Auto, gefahren, gefahren, gefahren. Raus aus dem Auto und in den Wald hinein.

Es sollte uns ein Licht aufgehen, so die Cache Beschreibung. So suchten wir. Die Flugzeuge dicht über uns, die Sonne schien, es war warm. Herrlich!

Einige Wurzeln und ähnliches mussten wir schon absuchen, bis der Cache unser war. Sofort war klar, warum uns ein Licht aufgehen würde.
Bei dem Cache handelte es sich um eine umfunktionierten Taschenlampe. Ein schmales Logbuch und ein Stift, für mehr Inhalt war kein Platz.

Taschenlampen Cache - Frankfurter Flughafen

Taschenlampen Cache - Frankfurter Flughafen

Auf dem Rückweg kreuzte einiges an Dammwild unseren Weg. Leider waren Sie nicht besonders fotografenkompatibel. Trotzdem, hier ein Foto. Seht Ihr es? Etwas weiter hinten, in der Mitte (-;

Dammwild - Frankfurter Flughafen

Dammwild - Frankfurter Flughafen

Zum Schluss kamen wir wieder an der Aussichtsplattform der Startbahn West vorbei. ― Und was soll ich sagen.Da startete der Mausflieger direkt vor meiner Nase. Ich war begeistert, ― denn das war die schönste Begegnung mit meiner kleinen Freundin (-;

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Der Sagen Cache

An einem schönen warmen Herbsttag, der Himmel leicht bewölkt, aber die Luft sehr angenehm, packte mich das Jagdfieber. Es roch so gut, nach Laub und Erde, — ein Cache musste her!
So blies ich zum „Halali“ (-:

Der Sage nach erwartete uns ein Brunnen, mit tragischer Vergangenheit:“
in besagten Brunnen, lebte einst eine schöne Wasserfee. Auf die wunderschöne Fee, wartete sieben Jahre ein Jägersmann. Er wollte sie durch seine Zuneigung und Treue  erlösen. So erhielt der holde Jüngling einen Ring mit einem großen Stein, von ihr , der seinen Glanz verlieren sollte, wenn er ihr untreu würde.

Eines Tages schlich ein übler Geselle dem Jäger hinterher und erblickte die Fee. Sofort verliebte er sich unsterblich in die Wasserschönheit. Daraufhin ermordete er den Jagdgeselle und nahm ihm den Ring der Liebsten ab.

Er erzählte der Fee von der angeblichen Untreue ihres Liebsten. Sie aber erkannte an dem dunkel rot gefärbten Stein des Ringes, das der Bursche log und erwürgte ihn. Noch heute soll sie keine Ruhe finden. So klagt und jammert sie fast jede Nacht “.

—Na also, wenn das keine beeindruckende Geschichte war!

Im Wald angekommen, das GPS programmiert gelangten wir ziemlich schnell zur anvisierten Stelle. In einer Wurzel, faden wir den „Sagen Cache“. Juhu!

Neugierig auf den Inhalt der Cache Box, zog ich diese heraus.
Oh wie schön —, was sahen meine Augen dort: nicht nur das begehrte Logbuch und die üblichen Kleinigkeiten zum Taschen, nein, auch ein wunderschönes Marmorherz, befand sich in dem Behältnis. Wie nett!

Sagen Cache - Inhalt

Sagen Cache - Inhalt

Den Brunnen übrigens —, besser gesagt, die Reste des Brunnens konnte ich in der Nähe erspähen. Die Fee allerdings, die habe ich nicht getroffen, wahrscheinlich war es noch zu früh am Tag.

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Erst Cachen — dann Shoppen Wertheim GeoCaching Tour (2)

… Dann wenden wir eben das Auto und stellen uns doch auf den Parkplatz unterhalb der Schleuse. Denn unterhalb der Schleuse begann unsere Tour.
Oh wie aufregend! Es ging los (-:

Sicher wendete mein Freund und wir stellen das Auto ab. Rucksack auf, Schuhe fest verschnüren, — mit einem Grinsen auf dem Gesicht, näheren wir uns der Schleuse. Treppe hoch und Stop — Ich schauderte als ich die ersten Schritten auf der Schleusen-Treppe tat. Denn der Boden bestand aus Lochmetall, LOCHMETALL, also durchsichtig… Nix für mich!

Schleuse Wertheim Cachetour

Schleuse - Wertheim Cachetour

Nach einigem guten Zureden, habe ich es doch geschafft und bin gemeinsam mit meinem Freund auf der anderen Seite angekommen. Etwas stolz war ich schon!

Zunächst ging es am Main entlang. (s. a. Teil 1)

Wald links, Wasser rechts. Nach ca. 200 Meter teilte uns das GPS mit, hier links, in den Wald. Noch 13 Meter.

Noch 13 Meter, fein!

Über eine kleine Sandbucht, das Wetter war herrlich, gelangten wir in den Wald. Noch 4 Meter, die Ansage.

Sandplatten am Main - Wertheim Cachetour

Sandplatten am Main - Wertheim Cachetour

Und wir suchten, stocherten, stöberten und erst einmal nix. In der Cache Beschreibung stand: 1,80m Augenhöhe. Also suchte ich in „Augenhöhe“.
Aber ich fand nichts )-:

Mein Freund, weiter weg, war erfolgreicher. Es rief: Maaartina! Da wusste ich, er hat den Cache. Die Freude war wie immer grenzenlos!

Eingepackt in einer total durchnässten Filmdose steckte er in einem kleinen Baumloch. Nette Idee, schlechte Umsetzung. Logbuch nass, Stift nass,                 Dose durchlöchert…

Filmdose - Wertheim- Cachetour

Filmdose - Wertheim Cachetour

Auf einem keinen Zettelchen, habe ich uns trotzdem vermerkt. Sicherlich gehört auch dieser bereits der Vergangenheit an (-;

Erst Cachen — dann Shoppen Wertheim GeoCaching Tour (1)

Erst Cachen — dann Shoppen Wertheim GeoCaching Tour (3)

Erst Cachen — dann Shoppen Wertheim GeoCaching Tour (4)

Erst Cachen — dann Shoppen Wertheim GeoCaching Tour (final)

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Erst Cachen — dann Shoppen Wertheim GeoCaching Tour (1)

Heute möchte ich meine Tour zunächst aus der Vogelperspektive vorstellen. In weiteren Teilen der Geschichte, werde ich über die gefunden und nicht gefunden Caches berichten.

Zur Tour aufgebrochen sind wir morgens gegen 9:15 Uhr. Unsere Fahrt führte uns in das allbekannte Bayern, unweit von Hessen. — Meine Vorfreude, nicht nur aufs Einkaufen, war riesig!

Den Abend davor, haben mein Freund und ich, uns die Tour zusammengestellt. Wertheim, mein Shopping Ziel, wurde in Goggle Earth eingegeben. Eine Verlinkung zu geocaching.com ermöglicht es, die Caches in Google Earth direkt an zeigen zu lassen. Die grünen Grafiken auf dem Foto verdeutlichen dieses.

Caches aus der Vogelperspektive

Am Rande erwähnt, machte ich mir schon Sorgen darüber, ob ich nach alle dem vielen Laufen, Wühlen und Suchen noch fähig sein werde einkaufen zu gehen. Aber, ich wäre keine Frau, wenn dem nicht so gewesen wäre…! (-;

Aber der Reihe nach!

Von einem Fastfood Restaurant, unterhalb Wertheim Village, sind wir gestartet. Allerdings nicht ohne uns vorher mit Kaffee, Hamburgern und Eiern zu stärken. Es geht doch nichts über ein gutes und gesundes zweites Frühstück (-;

Die folgende Fotografie ( lila Markierung) skizziert die Route auf, die wir ins Cache Gebiet gefahren sind.



Nun zur letzten Grafik. Diese präsentiert unsere zurückgelegten Höhenmeter. — Ja, denn teilweise war es doch recht anstrengend…!

Wertheimtour Hoehenprofil

Wertheimtour Hoehenprofil

Nun noch noch einmal vielen Dank an meinen lieben Freund, der sich sie Mühe machte, diese Grafiken für mich und meinen Blog zu erstellen.

Lese auch:

Erst Cachen — dann Shoppen Wertheim GeoCaching Tour (2)

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Erst Cachen — dann Shoppen Wertheim GeoCaching Tour (4)

Erst Cachen — dann Shoppen Wertheim GeoCaching Tour (final)

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Wo bitte war der Tempel?

Als ich den Cache im Internet fanden, las ich etwas über eine naturbelassene Gegend mit Tempel am See. Das klang doch vielversprechend und der Geocache wurde notiert. Auch mein Freund hatte Lust an diesem wohl letzten lauen Tag erneut die Jagdsaison zu eröffnen.

Zuvor wurden die Koordinaten in den Satelliten Empfänger eingegeben und los ging’s zum Auto.

Wie immer hatte ich die leidvolle Aufgabe, das Gerät zu bedienen.
…Doch es läuft  immer „runder „mit mir und dem digitalen Helferlein. Das umständliche Hantieren mit althergebrachtem Kartenmaterial, liegt mir noch weniger.

So kamen wir schließlich, nach gut einer Stunde Fahrt, am Ort des Geschehens an. Wir verfuhren uns nur ein einziges Mal, — dafür konnte aber weder GPS Empfänger, noch ich etwas. Eine Baustelle nötigte uns zum umdenken. Einmal links, zwei mal rechts und wir waren auf dem Ziel-Parkplatz. Von dort aus, zu Fuß Richtung Tempel am See. Das es hier Natur belassen sein sollte konnte ich mir erst nicht vorstellen, denn neben uns ein Industriegebiet und über uns jede Menge Flugzeuge, mit Ziel Frankfurt Airport.

Doch eine Chance wollten wir dem „Geocache-Verstecker“ schon geben und setzten unseren Weg fort (-:
Und oh ha —, wer hätte es gedacht, nach einigen Minuten Fußmarsch wurde es richtig schön. Vor uns breitete sich ein malerischer See, in einer Talebene ab.
Wow —, nicht schlecht.

See in Kelsterbach

Jetzt nur noch den Tempel sehen und den Cache finden. Den Cache hatte ich schnell lokalisiert. Sauber in einem Plastikröhrchen, in einem Baumstamm lag er gut verpackt und wartete auf uns.

Cache im Baum - Kelsterbach



Doch bitte wo war doch gleich der Tempel??

Später als wir bereits wieder im Auto saßen, kamen wir überein, das der Tempel wohl das Holzhäuschen war, von dem aus wir die schöne Aufnahme machten.

— Ein Tempel sieht zwar anders aus, aber die Aussicht, über den gesamten See, war sehr schön!

Seeblick - Kelsterbach

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Erst der Cache — dann das Schnitzel

Immer noch im schönen Taunus, das Wetter wurde besser, das Dach wurde geöffnet, die Stimmung war gut, fuhren wir geradewegs auf Cache Nr. vier zu.

Ach war das schön! Raus aus dem Auto und in den Wald hinein. Unser Weg führte uns an Obstwiesen, Schrebergärten, Vogelgezwitscher und Kindergeschrei vorbei. Gerne wäre ich in dem Gasthaus eingekehrt, an dem wir zwischenzeitlich vorbei kamen, um einen leckeren Kaffee zu trinken. Aber erst die Arbeit, dann das Vergnügen (-:

Der Cache war auch nicht mehr weit, so ging es also weiter. Sucht an einem großen Baum, so lautete die Anweisung. Dumm nur, dass der Wald voller Bäume war! Aber das GPS führte uns schnurrstraks zum Schatz. Wir mussten kaum suchen. Der Cache war für ein Natur Cache eher unspektalulär: Einzig ein Filmdösche, so wie es oft beim Stadtcachen verwendet wird. Aber das ist durchaus legitim, Hauptsache das Logbuch war da, und das war es!

Schnell eingetragen, den Schatz wieder zurück an seinen Platz verstaut und flink zurück ins Gasthaus. Kaffeezeit war bereits vorbei, so dass wir gleich zum Abendessen übergegangen sind. Als ich die Speisekarte sah, wurde mir ganz anders. Dort konnte man wahrhaftig ein viertel bzw. ein halbes bzw. ein ganzes „Schwein“ bestellen. Oh je … nix für mich. Ich entscheid mich für ein Harry Potter Schnitzel aus der Kinderkarte und mein Freund hat ein etwas größeres bestellt und auch geschafft. Respekt, sage ich da nur. Mein Zauberschnitzel hat mir schon gereicht, rießig wie es war! Nach Speis‘ und Trank haben wir unsere Taunus Tour mit diesem Cache zufrieden und satt gegessen beendet.

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