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Geocaching mit der Muggel-Familie Oder ich habe hier was gefunden

Neulich, an Ostern, war, wie bereits erwähnt, Muggel Cachen angesagt. Muggels, also Personen die von unserem schönem Hobby nichts wissen, oder aber wie in unserem Fall nur mit mir/uns zum Cachen gehen 🙂

Und was soll ich sagen, auch bei diesem Geocache, war ich der Statist bzw. nur der Fotograf.

Denn als wir so durch den Wald schlenderten, nahm ich mir fest vor: „den Cache, den findest Du!“ Doch weit gefehlt. Als ich noch mit dem GPS hantierte, schallte es von links. „Ich hab‘ was gefunden, weiß aber nicht ob das ein Cache sein soll!“

Schnell durchquerte ich das Dickicht und stand bei einem Muggel-Familienmitglied. Das Muggel deutete auf etwas grünes. Mein geschultes Auge erkannt zugleich um welchen Gegenstand es sich handelte und befreite die Box aus ihrem Versteck …

… Und erblickte, wie sollte es anders sein, ein Plastik-Osterei 🙂

Alles in allem, hat uns der Geocache großen Spaß bereitet und so zogen wir von Dannen, dem nächsten Abenteuer entgegen.

Fortsetzung folgt!

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Schöner großer Nanocache!

Seitdem ich nicht mehr in meiner kleinen geliebten Großstadt wohne, komme ich nicht mehr so oft zum GeoCachen. Nichts desto trotz packt mich doch dann und wann wieder die Cache-Leidenschaft :-). So startete ich, bei einigermaßem gutem Sonntagswetter, mein Cachemobil und fuhr zu meiner Mutter. Die ―, wie Ihr ja wisst, mittlerweile auch gerne zum Dosensuche geht.

Drei Objekte standen auf der Wunsch-Liste. Ein Cache speziell für Ladys, bliebt uns noch verwehrt … den loggen wir aber noch

Ein weiterer GeoCache möchte an oder unter einer Brücke geborgen werden, auch dieser blieb aufgrund des rutschigen Wetters und meiner „ängstlichen“ Frau Mama ebenfalls im Verborgenem.

So lag die ganze Hoffnung auf Cache Nummer drei. Der musste es aber sein! Was ist das denn sonst für eine Bilanz!?

Wir wussten nach was wir Ausschau halten und fingen zu suchen an. Das GPS dabei immer im Blickfeld, wurden wir von neugierigen Menschen (Muggels) beobachtet. Frau Muggel warf Glasflaschen in den dafür vorgesehen Behälter und Herr Muggel wartete im Wagen und beäugte uns neugierig😉

Die Muggels, ― endlich weg, suchten wir intensiver nach dem kleinen Freund. Immer wieder zeigt der Satellittenempfänger auf einen Baum. Doch Blätterlos, wie er war, konnte man ihn gut einsehen und dort hing nichts im Verborgenen.

Gibts doch nicht, so meine Gedanken, der muss doch hier irgendwo sein….als ich fast entnervt aufgeben wollte, traf mich ein Geistesblitz und ich hatte ihn gefunden, den begehrten GeoCache. Juhu 🙂

GeoCaching Nanocache mit Schraubverschluss

GeoCaching Nanocache mit Schraubverschluss


― Und das war auch gut so, sonst hätte ich den für mich selten Cache-Behälter nicht bewundern können. Der Nano hatte die Größe eines doppelten Nanos mit Schraubdeckel. Bis jetzt kannte ich diese Cacheart nur, in der Größe meines eigenen Cache-Behältnisses, in dem maximal ein Logbuch Platz findet. Doch in diesem hier passten gut und gerne zwei kleine Büchlein. Nicht schlecht 😉

So loggten wir ausgelassen und freuten uns über unsern Erfolg. Übrigens mein 76 GeoCache und immerhin der 4 meine lieben Frau Mama 😉

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Der GeoCache im Vogelhaus!

Super Wetter! Der Sommertag im Herbst inspirierte mich endlich mal wieder GeoCachen zu gehen. Hier in der neuen Heimat, sind die Caches weit verstreut, so dass ich oft das Auto bemühen muss.

So auch Ende September! 26 Grad, wer hätte es gedacht, stimmte ich das GPS ein und lud mir insgesamt 4 GeoCaches auf selbiges.

Der Weg, in etwa vom Einkaufen her bekannt, steuerte ich das Cachemobil zielgerichtet Richtung Dose Nummer eins. So dachte ich zumindest.

Denn irgendwie piepte mein kleiner digitaler Helfer ständig und suchte nach einer neuen Route. Das verwirrte mich so, dass ich suchend durch ein Örtchen fuhr und einen Autofahrer, den ich vorbei lassen wollte, auf mich aufmerksam machte. Er leierte die Fensterscheibe herunter und fragte, ob er helfen könne. Wie ritterlich ist das denn! 😉

Ich erklärte kurz und er meinte, er müsse nur eben schnell was besorgen, ich könne hier warten und er würde dann vorfahren.

Soviel zum GPS, lol. Später erklärte mir mein Schatz, das GPS hätte noch nicht das Kartenmaterial unserer neuen Cache-Gegend. Das beruhigt mich, denn ich dachte schon, wir sind doch keine Freunde mehr 😉

Besagte Autofahrer kam dann auch zeitnah zurück und wir bildeten einen Mini Konvoi 😉 Irgendwann winkte er zum Abschied und ich war wieder auf Linie.

Piep, piep machte es und das digitale Helferlein war auch wieder mit von der Partie.

Mein Auto lenkte ich auf einen Parkplatz und machte zu Fuß weiter. Bei dem tollen Wetter, wollte ich natürlich auch etwas davon haben.

Dose Nummer eins fand ich dann auch an Ort und Stelle vor. Staunte allerdings nicht schlecht, als ich sie in den Händen hielt, denn der GeoCache lag „kuschelig“ eingebettet in einem Vogelhauses, fehlte nur noch das Neststreu, lol.

Auf das schöne Foto verzichte ich 😉

Geocaching - Doseninhalt - Würfel - Armband

Geocaching - Doseninhalt - Würfel - Armband

Das Versteck jedenfalls hat mir echt  gut gefallen, dennoch denke ich, Muggelsicher scheint mir das ganze nicht zu sein. Der ein oder andere Spaziergänge, würde sicherlich beherzt zugreifen, wenn er diesen Unterschlupf entdecken würde.

Oder aber sich sehr wundern, was für ein Vöglein sich dort eingenistet hat 😉


Alles in allem, ein interessanter GeoCache der die Nummer 70 auf meiner Statistik bildet.  Fein!

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Meine Lifestyle Cache Besucher

Um die Nikolaus Zeit, habe ich meine erste Dose vergraben*.

Nun ist einige Zeit ins Land gegangen und ich habe mal nach dem Rechten gesehen. Erst virtuell, dann real.

Der Erste Finder meiner Dose, war eine Dame, nennen wir Sie Frau E. Sie freute sich sehr, denn es ist etwas besonders, als allererstes einen neuen GeoCache zu bergen. Man spricht auch in diesem Zusammenhang oft vom sogenannten F T F ( first to find)

Dementsprechend loggt Frau E., nicht nur im Logbuch einen reizenden Text, sondern bedankte sich auch im Geocaching-Portal für den Nikolaus, den ich für den Erst Finder in die Cachedose legte.

Mittlerweile haben meine Dose 45 GeoCacher aufgesucht.

Lifestyle Cache - Logbuch

Lifestyle Cache - Logbuch

Unter anderem eine weitere Dame, nennen wir sie Frau F. Sie suchte den Cache mit ihrem Partner. Und beide waren sich einig, dass, wenn Sie Kinder hätten, Frau F. mit Herr. F. wieder käme. Denn der Inhalt der Dose ist kindgerecht aufbereitet. So lautete Ihre Meinung…, ihre Kinder würden sich sicherlich freuen und auch etwas hineinlegen wollen. Warten wir es ab!

Aber nicht nur Nikolaus und die Ü-Eier die ich hineingelegt hatte beherbergt die Cachedose, ― zwischenzeitlich nutzen einige Geo Coins & Travel Bug die Dose und warten auf die Weiterreise.

Prominentester Gast zur Zeit, ― Ferkel, der Freund von Puh dem Bären. Er aber ist kein Reisewilliger, er darf getauscht werden.

Lifestyle Cache - Doseninhalt

Lifestyle Cache - Doseninhalt

Lese auch:
erstes Geschenk, meiner lieben Kollegen
Lifestyle Päckchen geschnürt

* in ein vorhandenes Baumloch gelegt!


Was würded Ihr alles in (m)eine Cachebox legen?

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Herr Igel macht den Anfang

Vergangenes Wochenende war es nun soweit. Herr Igel, mein zweiter
Travel Bug ist platziert (-:

Wie bereits angedacht, reist der kleine von Cache zu Cache. Immer eine Nasenlänge vor Frau Hase. Damit dies auch klappt, hat sich mein Freund eine Idee einfallen lassen, wie wir die Cacherwelt einigermaßen dazu bringen können, Frau Hase folgen zu lassen. Dazu aber mehr, wenn die Häsin abreist…

Bevor der stachelige Parkbewohner in die Freiheit entlassen werden konnte, musste er zunächst sein Märkchen (Travel Bug ID) erhalten.

Befestigung der Travel Bug Marke

Befestigung der Travel Bug Marke

Er wurde eingespannt und mit dem Bohrer bearbeitet. Dabei wurde er nicht nur mit staunend Kinderaugen beäugt, auch der Großvater und die liebe Martina passten auf, das der Chirurgische Eingriff auch gelang.

Herr Igel - Travel Bug

Herr Igel - Travel Bug

Mit der Marke um den Bauch legten wir ihn in eine gut gefüllten Cachedose. Nun bin ich gespannt, wann er sein nächstes Ziel* erreicht…

Herr Igels neue Freundin (Travel Bug)

Herr Igels neue Freundin (Travel Bug)

Cachedose - Herr Igel (Travel Bug)

Cachedose - Herr Igel (Travel Bug)

… Denn dann erst reist Frau Hase vom gleichen Startpunkt aus, hoffentlich ihm hinterher!

* Soviel sei verraten, er ist schon unterwegs

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Lifestyle Päckchen geschnürt

Bekanntermaßen sind das GPS und ich nun beste Freunde. Im Moment hat nur „er“ die Zeit mich zu begleiten. Bis auf ein gelegentliches piepen, kommuniziert er zwar nicht viel, aber immerhin, — eine Kommunikation ist möglich (-:

Vertraut mit der Technik, wie ich nun schon bin, habe ich letztlich das erstes Geschenk, meiner lieben Kollegen, in die Freiheit entlassen.

Cache Box - Lifestyle Geschenk

Cache Box - Lifestyle Geschenk

Mit der prall gefüllter Cachebox, erst ins Auto, dann in den Wald.

Dort habe ich mir in aller Seelen Ruhe ein gutes Versteck gesucht. Es sollte weder zu einfach, noch zu schwierig zu finden sein. Wer kommt schon gerne mehrmals, um den Schatz zu bergen!?

Cache Versteck - Lifestyle Geschenk

Cache Versteck - Lifestyle Geschenk

Lange musste ich nicht suchen. Das Waldstück, das ich mir für das Lifestyle Päckchen ausgesucht habe, bietet viel Raum und Kreativität für eine Cache-Box-Versteckerin.

So kniete ich mit Taschen voller Equipment vor einem großen Baum. Dort buddelte ich ein wenig im Erdreich herum und suchte Wurzeln, Stöckchen und Ästchen, um das Loch später tarnen zu können.

Mittels meinem digitalem Helferlein, ermittelte ich meinen Standort. Einige Messungen später, hatte ich einen Mittelwert der Koordinaten eruiert.

Mit Stolz geschwellter Brust, packte ich den Inhalt der Cachebox aus und schaute nach, ob: „Nikolaus, Stiftchen, Figürchen & Co alle vollzählig anwesend waren — und vergrub den Schatz, unterhalb des Baumes in der Erde (-:

Cache Box - Inhalt

Cache Box - Inhalt

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Mit dem GPS auf Du und Du!

Gestern war nicht gerade ein Tag von dem man sich sagt: „ Hey, gib mir mehr davon… !“

Um so mehr habe ich mich darüber gefreut, dass ich mich aufraffte, um Cachen zu gehen. Ist es doch immer wieder eine gute Gelegenheit, den Alltag hinter sich zu lassen (-:

So setzte ich mich ins Auto, ― zuvor allerdings leistete ich einer armen, erkalteten Autobatterie Starthilfe.

Nach erfolgreichem Projektabschuss, stand einem Fund nun nichts mehr im Wege! Es dämmerte zwar langsam, aber nach 10 Km Fahrt, war ich am Ort des Geschehens angekommen.

Und ― , wer hätte es gedacht? Gestern war ich das erste Mal alleine mit dem GPS Empfänger unterwegs. Nach kurzer Einweisung in die Technik, fühlte ich mich gewappnet, um einen Versuch zu wagen.

In einem Industriegebiet, sollte er sich befinden, der Schatz!

Industriegebiet - Cache Standort

Industriegebiet - Cache Standort

Ich ermittelte meinen Standort. Das klappte sehr gut. Fand den zuvor eingetragenen Cache im Menü und schaltete den Kompass ein.

…Noch 150 Meter, noch 130, noch 25 Meter.
Juhu, ― ich war schon mal in der richtigen Richtung unterwegs (-:

…Noch 18 Meter, noch 3. Die Kompassnadel tanzte wie verrückt.

Plötzlich piepste es aus dem Gerät und ich war da. Ich war da!
Die Freude war groß und ich sehr stolz auf mich!

Meine Erfahrung, ließ mich den GeoCache schnell entdecken. Er hing unter einer verrosteten Leitplanke.

Das Behältnis an sich, ließ sich bei der Kälte draußen, nur schwerlich öffnen. Besonders spannend präsentierte sich die Box nicht gerade: „Ein Stift zum loggen, ein komischer Gummiring und eine Art Schnellspanner fürs Fahrrad“. Interessantes gab es nicht zu entdecken.

Cachebox - Industriegebiet

Cachebox - Industriegebiet

Aber egal―, mit dem GPS Empfänger bin ich nun endlich auf Du und Du…(-;

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